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Software zur Kostenrechnung
  Zur Zeit bieten wir folgende auf Microsoft ® Excel basierende Techniken an:

Unser Angebot an Software wird fallweise erweitert.


Break-Even-Analyse bei homogenen und inhomogenen Kosten- und Erlösverläufen

Die Break-Even-Analyse (= Gewinnschwellen-Analyse) ist ein wichtiges Instrument der Kostenrechnung. Sie ermöglicht die Aussage, wie hoch bei einem Produkt der Mindestabsatz (in Stück oder Euro) sein muss, um kostendeckend bzw. gewinnbringend zu produzieren. Voraussetzung ist, dass die Kostenrechnung als Teilkostenrechnung aufgebaut ist (die Vollkostenrechnung kann systembedingt keine Break-Even-Analyse leisten). Außerdem ist Voraussetzung, dass Kosten- und Erlösverläufe bekannt sind.

In der einschlägigen Literatur zur Break-Even-Analyse wird in der Regel nur der lineare Fall abgehandelt (Erlöse E und Kosten K verlaufen linear). Dabei wird – praxisfern – unterstellt, dass die Stückerlöse e und die variablen Stückkosten kvar mengenunabhängig sind:

E = e × x (x = produzierte bzw. abgesetzte Menge)
K = Kfix + kvar × x

Diese Vereinfachung kann in der betrieblichen Praxis schon bei kleinen Stückzahlen nicht mehr gehalten werden. Bei Serien- und Massenfertigern sind eben nicht proportional zur produzierten Menge wachsende (variable) Kosten die Regel, sondern progressive Kostenverläufe (z. B. durch Mehrarbeitszuschläge, Engpasskosten), degressive Kosten (z. B. durch Automatisierungsvorteile, Rabatte oder Boni) oder gar regressive Kosten (z. B. Forschungs- und Entwicklungskosten). Selbst diese nichtlinearen, aber immer noch homogenen Kostenverläufe treffen sehr häufig nicht auf den industriellen Produktionsprozess zu. Dieser ist vielmehr gekennzeichnet durch eine Kombination der unterschiedlichen Kostenverläufe: Bei Beginn der Produktion verlaufen die Kosten oft degressiv, dann annähernd proportional und schließlich progressiv (inhomogener Kostenverlauf, unser Seminar „Produktion, Kosten und Erlöse – Betriebswirtschaftliches Denken am Beispiel des Break-Even-Punktes, des Betriebsoptimums und des Gewinnmaximums“ erläutert die Zusammenhänge exakt).

Auch die Erlöse E sind preis- und mengenabhängig mit der Folge, dass der zur Absatzmenge proportionale Erlösverlauf nur dann vorkommt, wenn eine starke Konkurrenz Preisänderungen unterbindet. Praxisrelevanter ist der Fall, dass Änderungen des Absatzpreises möglich sind, dafür aber korrespondierende Mengenänderungen in Kauf genommen werden müssen.

Unser Programm ist praxisnah, weil es alle realen Erlös- und Kostenverläufe erfasst. Das Einzige, was Sie benötigen, ist eine Betriebsdatenerfassung, die (möglichst viele) Wertepaare von Absatz- und Produktionsmengen und den dazugehörigen Erlösen bzw. Kosten bereitstellt. Daraus ermittelt unser Programm – statistisch abgesichert – zunächst die praxisrelevanten Erlös- und Kostenfunktionen:

E = ax² + bx + Efix
K = dx³ + ex² + fx + Kfix

Sollten diese Funktionen bereits bekannt sein, wäre die empirische Ermittlung von Wertepaaren nicht nötig. Im nächsten Schritt erhalten Sie tabellarisch wie grafisch folgende Werte dargestellt
  • Break-Even-Punkt (Gewinnschwelle),
  • Betriebsoptimum (Minimum der Durchschnittkosten),
  • Gewinnmaximum und
  • Nutzgrenze.

Einzellizenz 110,00 € zzgl. MwSt., Mehrfachlizenz 220,00 € zzgl. MwSt., Bestellung hier.

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Flexible Planvollkostenrechung im Gesamt- und Umsatzkostenverfahren

Kein anderes Verfahren gibt ähnlich detailliert Auskunft über die Ursachen der Unterschiede zwischen geplanten und tatsächlich verbrauchten Kosten wie die flexible Planvollkostenrechnung. Nur diese Form der Plankostenrechnung ermöglicht die zutreffende Ermittlung der Preisabweichung, der Verbrauchsabweichung und der Beschäftigungsabweichung. Um diese Abweichungen zu berechnen, müssen zunächst vier unterschiedlich definierte Kostengrößen ermittelt werden: die Istkosten zu Istpreisen, die Istkosten zu Planpreisen, die Sollkosten zu Planpreisen und die Plankosten zu Planpreisen (siehe auch unser Seminar „Plankostenrechnung“).

Unser Programm ermöglicht auf Teilkostenbasis eine Betriebsergebnisrechnung sowohl im Gesamt- wie im Umsatzkostenverfahren. Sowohl bei den Erlösen wie bei den verschiedenen fixen und variablen Kosten werden die vier Kostenbegriffe und die drei Abweichungsarten errechnet. Damit ist eine aussagekräftige Aufschlüsselung der Gesamtabweichung zwischen Plan- und Ist-Ergebnis erreicht.

Einzellizenz 50,00 € zzgl. MwSt., Mehrfachlizenz 100,00 € zzgl. MwSt., Bestellung hier.

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Flexible Planvollkostenrechnung in einer Kostenstelle

Kein anderes Verfahren gibt ähnlich detailliert Auskunft über die Ursachen der Unterschiede zwischen geplanten und tatsächlich verbrauchten Kosten wie die flexible Planvollkostenrechnung. Nur diese Form der Plankostenrechnung ermöglicht die zutreffende Ermittlung der Preisabweichung, der Verbrauchsabweichung und der Beschäftigungsabweichung. Um diese Abweichungen zu berechnen, müssen zunächst vier unterschiedlich definierte Kostengrößen ermittelt werden: die Istkosten zu Istpreisen, die Istkosten zu Planpreisen, die Sollkosten zu Planpreisen und die Plankosten zu Planpreisen (siehe auch unser Seminar „Plankostenrechnung“).

Der erste Schritt jeder Plankostenrechnung ist die Kostengrundplanung. Das von uns entwickelte Programm zwingt zur systematischen Erfassung aller Kostenarten in einer Kostenstelle. Die Kostengrundplanung ergibt das Mengen-, Zeit- und Preisgerüst inklusive der jeweiligen Variatoren bei einem Planbeschäftigungsgrad von 100 Prozent. Die Istkostenerfassung in demselben Schema schließt sich an. Danach errechnet das Programm die Gesamtabweichungen in den einzelnen Kostenarten und teilt diese in die drei Teilabweichungen auf.

Zur Erleichterung der Abweichungsanalyse bietet das Programm die Möglichkeit, innere und äußere Bandbreiten für die Höhe der absoluten und relativen Kostenabweichungen frei zu definieren. Erst bei Überschreiten der jeweiligen Bandbreiten wird eine Meldung an den Controller bzw. die Geschäftsführung ausgelöst.

Einzellizenz 70,00 € zzgl. MwSt., Mehrfachlizenz 140,00 € zzgl. MwSt., Bestellung hier.

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Sortimentsentscheidung auf Voll- und Teilkostenbasis

Die Mehrzahl der privatwirtschaftlichen Betriebe und fast alle öffentlichen Unternehmen kalkulieren unverändert auf Vollkostenbasis. Dabei ist die Vollkostenkalkulation nur als Preisfindungskalkulation geeignet, nicht aber als Preisrechtfertigungskalkulation (Näheres in unserem Seminar „ Deckungsbeitrags- und Ergebnisrechnung“). Fehlentscheidungen sind vorprogrammiert, manche Fragestellungen können nicht erkannt geschweige denn beantwortet werden. Eine Teilkostenrechnung wird unumgänglich, wenn z. B.

  • Sortimentsentscheidungen bei freien oder ausgelasteten Kapazitäten getroffen werden müssen,
  • die Entscheidung zwischen Eigenfertigung oder Fremdbezug zu fällen ist (Make-or-Buy-Analyse) oder
  • Aussagen zu Gewinnschwellen erwartet werden (Break-Even-Analyse).
An dem Beispiel eines Mehrproduktbetriebs zeigt unser Programm, zu welchen unterschiedlichen Betriebsergebnissen Sortimentsentscheidungen auf Basis einer Vollkostenkalkulation und einer Teilkostenkalkulation führen. Es wird schlagartig deutlich, dass eine Vollkostenkalkulation ungeeignet ist, um darauf Sortimentsentscheidungen aufzubauen.

Einzellizenz 20,00 € zzgl. MwSt., Mehrfachlizenz 40,00 € zzgl. MwSt., Bestellung hier.

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Sortimentsentscheidung bei Kapazitätsengpässen

Produktions- und absatzbedingte Engpassentscheidungen kommen täglich vor. Bei einer ungenügenden Kostenrechnung wird vielfach „aus dem Bauch heraus“ entschieden oder es werden mit falschen Instrumenten Entschlüsse gefasst, die das Unternehmen viel Geld kosten können (wie man es richtig macht, wird in unserem Seminar „Deckungsbeitrags- und Ergebnisrechnung“ besprochen).

Unser Programm zeigt am Beispiel eines Mehrproduktbetriebs, welche Reaktionsmöglichkeiten bei einer produktionsseitigen Kapazitätseinschränkung bestehen und wie sich diese auf das Betriebsergebnis auswirken.

Einzellizenz 30,00 € zzgl. MwSt., Mehrfachlizenz 60,00 € zzgl. MwSt., Bestellung hier.

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