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Betriebsführung
 

Zurzeit bieten wir folgende Seminare an:

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Rechtsformen der Unternehmen:
Rechtliche und betriebswirtschaftliche Abgrenzungskriterien -
Vor- und Nachteile

(Betriebsführung)

Zielgruppe Selbstständige Gewerbetreibende und Freiberufler sowie Führungs- und Nachwuchskräfte aus privaten und öffentlichen Unternehmen, die für ihre Tätigkeit insbesondere die betriebswirtschaftlichen Unterschiede zwischen den in Deutschland zulässigen Rechtsformen kennen müssen.
Zum Thema Eine der wichtigsten Rahmenbedingungen für die Außenbeziehungen eines Unternehmens ist die Rechtsform, in der ein Unternehmen verfasst ist. Die Rechtsform ist ein konstitutives Merkmal, von dem nahezu alle denkbaren Bereiche beeinflusst werden: Haftung, Gewinnverteilung und Risikoübernahme, Leitungsbefugnis und Mitbestimmung, Kosten der Rechtsform, Betriebs- und Privatsteuern, Aufstellungs- und Offenlegungspflichten.
Seminarziele Die Teilnehmer lernen die deutschen Rechtsformen und deren Vor- und Nachteile kennen. Darüber hinaus werden verschiedene Aspekte einzelner Rechtsformen vertieft behandelt. Im Zusammenhang mit den Rechtsformen werden die verschiedenen Möglichkeiten der unternehmerischen Zusammenschlüsse und deren rechtliche und wirtschaftliche Voraussetzungen bzw. Folgen besprochen.
Seminardauer 2 Tage.
Methodik Lehrgespräch, Fallstudien, Diskussionen.
Seminarinhalt
  • Rechtsformen der Unternehmen (juristische und betriebswirtschaftliche Abgrenzungskriterien)
  • Rechtsformen öffentlicher Unternehmen
  • Rechtsformen privatwirtschaftlicher Unternehmen
  • Spezielle Aspekte einzelner Rechtsformen (Organe einer Kapitalgesellschaft, gesellschaftsrechtliche Mitbestimmung im Unternehmen, Gewinnentstehung und -verwendung, Besteuerung der Rechtsformen, Aufstellungs- und Veröffentlichungsfristen für den Jahresabschluss)
  • Unternehmenszusammenschlüsse (Ziele und Richtungen von Unternehmenszusammenschlüssen, kooperative und konzentrative Unternehmenszusammenschlüsse, verbundene Unternehmen, Fusionen, Umwandlungen)

Änderungen von Seminarinhalten und Unterlagen sind vorbehalten.

Zusatzleistungen Seminarunterlagen, Seminarauswertung, Qualifikationsanregungen.
Ort und Zeit

Ort und Zeit werden bei Inhouse-Seminaren mit dem Auftraggeber vereinbart.

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Deutscher Corporate Governance Kodex:
Standard für gute und verantwortungsvolle Unternehmensführung

(Betriebsführung)

Zielgruppe Vorstände, Geschäftsführer, Aufsichtsräte, Beiräte von privaten und öffentlichen Unternehmen sowie deren Berater.
Zum Thema Viele Anleger oder auch Gesellschafter öffentlicher Unternehmen kennen das System der deutschen Unternehmensführung und -prüfung zuwenig. Zahlreiche Vorkommnisse in Deutschland (z. B. Balsam, Bankgesellschaft Berlin, Comroad, FlowTex, Philipp Holzmann), aber auch Ereignisse in anderen Staaten (z. B. in den USA der Energiehändler Enron, in Österreich die Buchhandelskette Libro oder der Dämmstoffkonzern RHI) haben zu Misstrauen gegenüber den Leitungsorganen und ihren Prüfern geführt. Eine daraufhin am 24.08.2001 eingesetzte Regierungskommission hat am 26.02.2002 einen "Kodex guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung" vorgestellt, der sich zunächst an börsennotierte Unternehmen richtet, aber auch allen anderen Gesellschaften zur Einhaltung empfohlen wird.
Seminarziele Die Teilnehmer setzen sich zunächst mit den Inhalten des 50 nationale und internationale Standards umfassenden Deutschen Corporate Governance Kodex auseinander. Sie erkennen die Bedeutung der vorgeschlagenen Verfahrensweisen für das eigene Unternehmen - zum einen generell, zum anderen aber auch im Hinblick auf den Basel II-Akkord oder das KonTraG. Die Teilnehmer lernen die Folgen der im Transparenz- und Publizitätsgesetz (TransPuG) geforderten "Comply-or-explain"-Regelung kennen.
Seminardauer 1 Tag.
Methodik Lehrgespräch, Fallstudien, Diskussionen.
Seminarinhalt
  • Deutscher Corporate Governance Kodex (Einführung und Präambel)
  • Aktionäre und Hauptversammlung, Gesellschafter und Gesellschafterversammlung
  • Zusammenwirken von Vorstand und Aufsichtsrat
  • Spezielle Forderungen an den Vorstand und den Aufsichtsrat
  • Transparenzerfordernisse
  • Rechnungslegung und Abschlussprüfung
  • Transparenz- und Publizitätsgesetz (TransPuG) und "Comply-or-explain"-Regelung
  • Zusammenhänge mit Internationaler Rechnungslegung, Basel II-Akkord, KonTraG

Änderungen von Seminarinhalten und Unterlagen sind vorbehalten.

Zusatzleistungen Seminarunterlagen, Seminarauswertung, Qualifikationsanregungen.
Ort und Zeit Ort und Zeit werden bei Inhouse-Seminaren mit dem Auftraggeber vereinbart.

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Methoden zur Betriebsorganisation

(Betriebsführung)

Zielgruppe Selbstständige Gewerbetreibende, Freiberufler, Führungs- und Nachwuchskräfte aus privaten und öffentlichen Unternehmen.
Zum Thema Viele Unternehmen sind als kleines Einzelunternehmen gegründet worden und sind im Verlauf der Zeit größer geworden. Dabei ist die Organisation des Unternehmens häufig nicht in ausreichendem Maße mitgewachsen; Organisationsdefizite werden sichtbar. Diese Defizite wirken sich aus auf die Arbeitsbelastung des Inhabers, auf das Betriebsklima, auf die Betreuung der Kunden und nicht zuletzt auf die Effizienz und den Ertrag des Unternehmens. Organisationsdefizite lassen sich weitgehend vermeiden, wenn man bei Betriebsgründung und anschließend regelmäßig bestimmte Grundforderungen der Organisationslehre beachtet.
Seminarziele Der Teilnehmer hat nach diesem Seminar einen Überblick über die praxisrelevanten Typen der Aufbauorganisation eines Unternehmens. Er hat gelernt, wie man an Organisationsaufgaben herangeht und welche Hilfsmittel zur simultanen Entwicklung von Aufbau- und Ablauforganisation zur Verfügung stehen. Er hat erkannt, welche Beziehungen zwischen Organisationsstruktur einerseits und Führungsverhalten andererseits bestehen.
Seminardauer 2 Tage.
Methodik Lehrgespräch, Fallstudien, Praxisfälle der Teilnehmer, Diskussionen.
Seminarinhalt
  • Moderne Organisationstheorie
  • Aufbau- und Ablauforganisation von Unternehmen
  • Entwicklung der Organisationsstruktur
  • Hilfsmittel der Organisationsentwicklung und -beschreibung
  • Grundtypen der Aufbauorganisation
  • Führungsstile und Führungsmethoden
  • Zusammenhang von Organisation und Führungsmethode

Änderungen von Seminarinhalten und Unterlagen sind vorbehalten.

Zusatzleistungen Seminarunterlagen, Seminarauswertung, Qualifikationsanregungen.
Ort und Zeit Ort und Zeit werden bei Inhouse-Seminaren mit dem Auftraggeber vereinbart.

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Managementtechniken

(Betriebsführung)

Zielgruppe Selbstständige Gewerbetreibende, Freiberufler, Führungs- und Nachwuchskräfte aus privaten und öffentlichen Unternehmen.
Zum Thema Managementtechniken zählen zu den Erfolgsfaktoren von Unternehmen. Es handelt sich dabei um Methoden und Instrumente, betriebliche Abläufe rationaler zu gestalten. Oft haben kleine Verbesserungen große wirtschaftliche Auswirkungen: sie sparen Geld, und sie machen die Arbeit einfacher. Die meisten Techniken sind schnell zu erlernen und unmittelbar anzuwenden; einige Techniken sind aufwändiger oder müssen betriebsindividuell angepasst werden. Je besser die "Werkzeugkiste" des Unternehmens mit derartigen Techniken gefüllt ist, umso leichter fällt die Lösung zahlreicher betriebswirtschaftlicher Entscheidungsprobleme.
Seminarziele Der Teilnehmer lernt in diesem Seminar eine Vielzahl von Managementtechniken kennen. Bei jeder Technik werden die Vorgehensweise, die Wirkung und ihr Einsatzgebiet vorgestellt. Die Techniken werden an praktischen Beispielen und von den Teilnehmern selbst erprobt.
Seminardauer 3 Tage.
Methodik Lehrgespräch, Praxisfälle, Übungen.
Seminarinhalt
  • Erhebungstechniken (z. B. Befragung, Motivforschung, Beobachtung, Panels, Experiment, Simulation)
  • Analysetechniken (z. B. Systemanalyse, Checklisten, Wertanalyse, Querschnitt-, Längsschnitt-, Soll/Ist-Analysen, ABC-, XYZ-Analysen, Potentialanalysen, Profilanalysen, strategische Bilanzen)
  • Kreativitätstechniken (z. B. Brainwriting, Mindmapping, Delphi-Methode, 653-Methode, Reizwortmethode, Funktionsanalyse, Morphologische Methode, Relevanzbaum, progressive Abstraktion)
  • Prognosetechniken (z. B. Szenario-Technik, historische Analogie, Relevanzbaum, Trendextrapolation, gleitende Durchschnitte, exponentielle Glättung, Regressionsanalysen, Input-Output-Matrix, Lebenszyklusanalyse, Marktanteil-Marktwachstums-Portfolio)
  • Bewertungstechniken (z. B. Produkt-Status-Analyse, Scoring-Modelle, Nutzwertanalyse, Wirtschaftlichkeitsrechnungen, Investitionsrechnungen, Break-Even-Analysen, Monte Carlo-Simulation)
  • Entscheidungstechniken (z. B. Entscheidungsbäume, Entscheidungstabellen, Risikoanalysen)
  • Darstellungstechniken (z. B. Funktionendiagramm, Kommunikationsdiagramme, Ablaufpläne, Flussdiagramme, Portfoliodarstellungen, Balanced Scorecard, Meilensteintechnik, Netzpläne)
  • Argumentationstechniken (z. B. Präsentationstechniken, Verhandlungstechniken, rhetorische Techniken)

Änderungen von Seminarinhalten und Unterlagen sind vorbehalten.

Zusatzleistungen Seminarunterlagen, Seminarauswertung, Qualifikationsanregungen.
Ort und Zeit Ort und Zeit werden bei Inhouse-Seminaren mit dem Auftraggeber vereinbart.

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Überwachungssystem und Risikomanagement

(Betriebsführung)

Zielgruppe Eigentümer, Aufsichtsräte, Vorstände, Geschäftsführer und Eigenbetriebsleiter von Kapital- und Personengesellschaften oder Eigenbetrieben sowie Controller aus diesen (öffentlichen und privaten) Unternehmen.
Zum Thema Im April 1998 wurde das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG), im Mai 2002 das Transparenz- und Publizitätsgesetz (TransPuG) verabschiedet. Diese Gesetze sind nicht zuletzt Folge einiger Aufsehen erregender Unternehmenszusammenbrüche wie z. B. Balsam (gesamter Vorstand in Haft), Philipp Holzmann (überbewertete Immobilien), FlowTex (Buchung nicht vorhandener Bohrgeräte), Bankgesellschaft Berlin oder Bayerische Hypotheken- und Wechselbank (falsche Immobilienbewertungen), Gauss Interprise (Vortäuschung von Großaufträgen) oder Comroad, Advanced Medien und Phenomedia (Buchung von Scheingeschäften). Regelmäßig führten diese Unternehmenskrisen zu heftiger Kritik an den Aufsichtsräten, aber auch an den beteiligten Wirtschaftsprüfern. Heute verlangt der Gesetzgeber von den Unternehmensverantwortlichen ein Risikomanagement. Durch das KonTraG wurde der § 91 Abs. 2 neu in das Aktiengesetz eingefügt. Danach hat der Vorstand "geeignete Maßnahmen zu treffen, insbesondere ein Überwachungssystem einzurichten, damit den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Entwicklungen früh erkannt werden." Der Bundestag hat in der Gesetzesbegründung festgehalten, dass er davon ausgeht, dass die Vorschrift des § 91 Abs. 2 AktG auch von anderen Rechtsformen beachtet wird ("Ausstrahlungswirkung").
Seminarziele Der Gesetzgeber hat offen gelassen, was die "geeigneten Maßnahmen" sind, die die geforderte Früherkennung sichern. Dass ein Überwachungssystem zur Risikovorsorge einzurichten ist, ist klar, nur wie? Dieser Frage geht das Seminar nach. Praxisbeispiele zeigen, worauf es ankommt, um Begründungszwänge in dem Moment zu vermeiden, in dem man es am wenigsten gebrauchen kann - nämlich dann, wenn das eigene Unternehmen in schwieriges Fahrwasser kommen sollte. Die Teilnehmer lernen, was zu einem Überwachungssystem im Sinne des § 91 Abs. 2 AktG sinnvollerweise gehört, welche über den Bilanzstichtag hinausgehende Unterlagen vorzuhalten sind, um unternehmensgefährdende Risiken beurteilen zu können, wie mögliche Bestandsgefährdungen untersucht werden und wie dieses Risikomanagement institutionalisiert wird.
Seminardauer 1 Tag.
Methodik Lehrgespräch, Praxisfälle, Diskussionen.
Seminarinhalt
  • Rechtsfolgen des KonTraG
  • Anforderungen an ein Überwachungssystem
  • Geeignete Maßnahmen im Sinn des § 91 Abs. 2 AktG
  • Frühwarnsysteme (Beobachtungssysteme, Leitindikatorsysteme)
  • Prognosetechniken (z. B. Szenario-Technik, historische Analogie, Relevanzbaum, Trendextrapolation, gleitende Durchschnitte, exponentielle Glättung, Regressionsanalysen, Input-Output-Matrix, Lebenszyklusanalyse, Marktanteil-Marktwachstums-Portfolio)
  • Strategische Managementtechniken (z. B. GAP-Analyse, SOFT-Analyse, strategische Bilanzen)
  • Berichterstattung über die Risiken der künftigen Entwicklung im Lagebericht nach § 289 HGB

Änderungen von Seminarinhalten und Unterlagen sind vorbehalten.

Zusatzleistungen Seminarunterlagen, Seminarauswertung, Qualifikationsanregungen.
Ort und Zeit Ort und Zeit werden bei Inhouse-Seminaren mit dem Auftraggeber vereinbart.

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Produktion, Kosten und Erlöse - Betriebswirtschaftliches Denken am Beispiel
des Break-Even-Punktes, des Betriebsoptimums und des Gewinnmaximums

(Betriebsführung)

Zielgruppe Selbstständige Gewerbetreibende, Freiberufler, Führungs- und Nachwuchskräfte aus privaten und öffentlichen Unternehmen, Leiter produzierender Bereiche.
Zum Thema In vielen Unternehmen sind häufig technisch oder kaufmännisch ausgebildete Mitarbeiter in Entscheidungspositionen zu finden, die ihren Zielerreichungsbeitrag und ihre Arbeitszufriedenheit noch steigern könnten, wenn sie die grundsätzlichen Beziehungen ihrer Tätigkeit besser überblicken könnten. Dabei lässt sich das allgemeine betriebswirtschaftliche Entscheidungskalkül auf einige wenige Überlegungen zurückführen. Die Abhängigkeit der Erlöse von der Nachfrage- und Angebotsrelation sowie die Abhängigkeit der Kosten von den Faktorpreisen und den technischen Produktionsbedingungen begründen sich durch zentrale, vergleichsweise einfache Zusammenhänge. Das Betriebsergebnis (Betriebsgewinn) als Differenz zwischen Erlösen und Kosten ist ebenfalls abhängig von wenigen grundsätzlichen Beziehungen zwischen den Einzelgrößen.
Seminarziele Der Teilnehmer unterscheidet nach diesem Seminar die unterschiedlichen technischen Produktionsfunktionen und die verschiedenen Kostenverlaufsformen. Er kennt die fundamentalen Zusammenhänge zwischen der Produktionsfunktion einerseits und den Kostenfunktionen andererseits. Der Teilnehmer erlernt die Abhängigkeit der verschiedenen Erlösverläufe von der jeweiligen Konkurrenzsituation. Er ist in der Lage, die für die betriebliche Zielerreichung wichtigsten Zielgrößen wie Gewinnmaximum, Break-Even-Punkt oder Betriebsoptimum (langfristige Preisuntergrenze) zu bestimmen. Der Teilnehmer hat das betriebswirtschaftliche Optimierungskalkül kennen gelernt.
Seminardauer 1 Tag.
Methodik Lehrgespräch, Praxisfälle, Übungen, Diskussionen.
Seminarinhalt
  • Grundlagen (Bedürfnisse, Bedarf, Knappheit, ökonomische Rationalprinzipien, betriebswirtschaftliche Ziele)
  • Produktion (Produktionsfaktoren, Produktionsfunktionen, Erträge, Grenzerträge, Durchschnittserträge)
  • Kosten als bewerteter Verbrauch von Produktionsfaktoren (Kosten als eine Determinante des Stückpreises, Fixkosten und variable Kosten, Einzel- und Gemeinkosten, Grenzkosten, Durchschnittskosten, Herleitung der Kosten als Funktion der produzierten Stückzahl)
  • Angebot und Nachfrage (Angebots- und Nachfragekurven, Nachfrageelastizität, Marktformen und Erlösverläufe, Preis-/Absatz-Funktionen, Erlöse, Grenzerlöse, Durchschnittserlöse)
  • Gewinnmaximierung des Unternehmens (Betriebsgewinn, Deckungsbeiträge, Break-Even-Punkt, Gewinnmaximum, Betriebsoptimum)

Änderungen von Seminarinhalten und Unterlagen sind vorbehalten.

Zusatzleistungen Seminarunterlagen, Seminarauswertung, Qualifikationsanregungen.
Ort und Zeit Ort und Zeit werden bei Inhouse-Seminaren mit dem Auftraggeber vereinbart.

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